Plattdeutsche Teestunde

Am 14. Februar ist es wieder so weit: wi snack platt in`t KPW
Alle, die gern mal wieder plattdeutsch hören oder selbst reden wollen. Egal, ob was Lustiges oder Ernstes. An diesem Valentinstag darf auch gern ein Blümchen mitgebracht werden (oder ein närrisches Käppi). Machen Sie sich einen schönen Nachmittag von 16:00 bis 18:00 Uhr im Kulturpunkt West in der Ludwig-Winter-Straße. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Besuch bei der PTB

Am 21. Januar besuchten wir die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Ein Besuch lohnt sich – auch für Laien. In vier Bereiche wurde uns Einblick gegeben: Wiegen, Akustik, Masse, Zeit.
Metrologie – nein, nicht die Meterologie war unser Thema, sondern die Metrologie, das Messen. Alles was messbar ist, das ist die Kernkompetenz der PTB. Sie ist die technische Oberbehörde des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit etwa 1900 Mitarbeitern. Aus ihr sind 16 Nobelpreisträger hervorgegangen.
Alles, was dem Gelderwerb dient, muss geeicht werden. Dieser Grundsatz gilt.
Aber unsere kleine Haushaltswaage, mit der wir 1 kg Mehl für unseren Kuchen abwiegen, muss nicht geeicht sein. Manche Mess- und Prüfverfahren dauern mehrere Monate. Die PTB ist für Europa zuständig.
Ich hatte ein 2-kg-Gewicht in der Hand und den Eindruck, es sei schwerer. Wie Sinne täuschen können, denn es war recht klein.
Warum arbeiten Wissenschaftler bei der genauen Zeit- und Ortsbestimmung mit mehreren Stellen hinter dem Komma? Um eine genaue Positionsbestimmung auf der Erde angeben zu können, wird mit Lichtgeschwindigkeit gemessen, einer Naturkonstante. Vermisst man sich dabei über die Satelliten-Ortsbestimmung um eine Sekunde, landet man vielleicht auf dem Mond!
Oh, ich hoffe, die Wissenschaftler sehen mir meine laienhaften Angaben nach!
Wenn Sie genauere Aussagen möchten, dann gehen Sie doch am 12. September (Samstag) zum nächsten Tag der offenen Tür der PTB. Es lohnt sich.

W

neueMitte gestalten

In der Weststadt wohnen fast 24.000 Menschen. Die haben ein angemessenes Zentrum verdient. Die geografische Mitte ist der Platz vor der Emmauskirche. Dort findet der Wochenmarkt statt. Gleich nebenan ist das Einkaufszentrum. Auf der anderen Seite der Elbestraße liegt der Alsterplatz. Dort passiert gerade viel. Wir konnten den Bezirksrat gewinnen, sich  dafür einzusetzen, das „Gesicht“ des Ortes zu entwickeln. Mal sehen, was daraus entstehen kann.
Auch das Gelände der ehemaligen Gärtnerei Zobel soll verändert und bebaut werden. In der Weststadt fehlen gute innovative Arbeitsplätze.
Die Häuser können alle eine Bgrünung erfahren bzw. Solardächer tragen. Da geht bestimmt noch was.
Der Bürgerverein feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Machen Sie bei uns mit und helfen Sie mit, die Weststadt noch lebens- und liebenswerter zu gestalten!