Gut besuchter Weihnachtsmarkt 2015

Eröffnet wurde der 16. Weihnachtsmarkt der Weststadt im Elbezentrum. Bezirksbürgermeister Ulrich Römer zeigte sich erfreut, dass sich auch diesmal zahlreiche Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (AGeWe) beteiligt haben. Joachim Burgdorf, Sprecher der AGeWe, vermittelte danach einen Überblick zum diesmaligen Ablauf. Er selbst ist seit mehr als zehn Jahren maßgeblich an der Organisation und der Durchführung beteiligt. Wie in den Vorjahren waren im EKZ vertreten: Emmausgemeinde, Frauengruppe der evang.-luth. Weststadtgemeinde, St. Cyriakus-Gemeinde, Baugesellschaften/-genossenschaften Nibelungen, Wiederaufbau und Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG), Stadtteilentwicklung Weststadt, Bürgerverein, SC Victoria, Schützenverein Belfort, Polnischer Kulturverein, AWO Ortsverein West, Bezirksverband Hohetor der Kleingärtner, Wilhelm-Bracke-Gesamtschule (WBG), Lagune (im EKZ), Internationaler Männer- und Frauentreff, Kirsten Neumann (Nachbarschaftswerkstatt). In der Emmauskirche bot die evang. Jugend Kinderschminken sowie Fairkauf-Artikel an, außerdem warteten Geschenkartikel und Büchertische auf die Besucher. Für Kuchen und Kaffee war dort wie üblich gesorgt.

Musikalisch begleitet wurde der 3. Advent durch den Posaunenchor der Emmauskirche, verschiedene Gesangseinlagen des Kalinka-Chores folgten. Die IGS aus der Weststadt trug mit der Bläserklasse und etlichen Gesangsbeiträgen zur Unterhaltung der zahlreichen Besucher bei. Bereits seit Jahren ist Mike Heyduk, ehemaliger Schüler der Rothenburg, mit weihnachtlicher Karaoke vertreten . Peter Maciuszek und Janusz Czechowski trugen polnische und deutsche Weihnachtslieder vor.

Traditionell bildete in der Emmauskirche das Adventssingen den Abschluss.
Gut besetzt war das Gotteshaus als der Projektchor und die EmmausKantorei
die adventlichen Lieder anstimmten. Kantor Michael Vogelsänger übte mit den Anwesenden den Refrain ein, so dass sich alle beteiligten konnten. Pfarrerin Christine Stelling trug durch zwei Textbeiträge über Engel zur vorweihnachtlichen Stimmung bei.

Edmund Heide

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