Helmstedt im Blickpunkt der Weststädter

Am 23. April 2016 machte sich eine 23-er Weststadtgruppe in unsere 35 km östlich gelegene Kreisstadt Helmstedt auf.. Zunächst führte der Stadtrundgang zum einstigen Kloster St. Ludgeri (gegr. 952), durch welches die Entstehung der Stadt erfolgte. Pfarrer Alfred Merten (+2001) setzte nach dem Weggang von St. Cyriakus (Weststadt) jahrelang für umfangreiche Sanierungsarbeiten ein. Danach stand der Besuch des Zonengrenzmuseums, neben der Kreisverwaltung, auf dem Plan.
Bürgerverein-in-Helmstedt

Bekannt ist besonders die ehemalige Universität Juleum (1576-1810), ein prachtvoller Spätrenaissancebau, den wir bewunderten. Durch die Fußgängerzone (Neumärker Straße) erreichten wir den Hausmannsturm (1286), ein mittelalterliches Stadtor, ein Teil des Mauerrings.

Hier werden samstags um 12.00 Uhr die Besucher durch Posaunen- und Trompetenklänge, vom Meister und Geselle in traditioneller Tracht, vorgetragen.

Danach war noch genug Zeit zum Mittagessen und durch die Stadt zu bummeln. Auf dem Marktplatz am Rathaus (Spätgotik, 1903-1906) trafen sich alle zum gemeinsamen Beisammensein im „Café Kaffeeklatsch“.

Edmund Heide

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