Stadtführung zu skurrilen Ecken in Braunschweig

Gestern also war es dann doch so weit.

Unsere Stadtführung in die City hatten wir wegen des wahnsinnig heißen Wetters um eine Woche verschoben. Und gestern war es dann nicht mehr wahnsinnig heiß – aber pünktlich um 14 Uhr regnete es. Also ein wahnsinniger Start. Davon ließ sich unsere Stadtführerin nicht sehr beeindrucken. Sie erzählte uns eben erst einmal was zur Geschichte Braunschweigs in der Touristinfo, vor der wir uns getroffen hatten. Der Regen verzog sich und wir zogen ebenfalls nach draußen. Über den Burgplatz, zurück durch die Stadt und weiter zum Magniviertel, hin und her. Die Blicke wurden nach oben gelenkt, nach unten, nach rechts und links, begleitet von vielen Ah’s und Oh’s und ach, das wusste ich noch gar nicht; hier stand mal das Haus ursprünglich?!

Es war eine Freude, die Stadt zum Teil neu zu entdecken. Für manchen Braunschweiger war es die erste Stadtführung, denn schließlich kennt man ja seine Stadt (so glaubt man).

Den Abschluss sollte eine schöne Tasse Kaffee mit einem Stück Kuchen im idyllischen Garten des Café Kreuzgang bilden. Doch wie der Anfang so das Ende: Regen, Regen, Regen!

Also Tische in den Kreuzgang gestellt und dort gesessen. Ist ja auch schön. Den Nachhauseweg konnten wir wieder trockenen Fußes antreten.

Ach ja, die skurrilen Ecken, wo sind die denn? Die verrate ich Ihnen natürlich nicht. Denn Sie sollten die Stadtführung mal selbst mitmachen!

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