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Aufruf an alle Kreativen und Kunsthandwerker in der Weststadt!

20_Jahre_Logo_Bürgerverein_webDer Bürgerverein Weststadt feiert am Samstag, 09.05. von 10 bis 15 Uhr sein 20. Jubiläum auf dem Marktplatz vor der Emmauskirche. Es erwartet Sie ein buntes Musikprogramm mit Überraschungen.

Herzstück des Festes soll ein Kunsthandwerkermarkt mit Kreativen aus der Weststadt sein. Damit wollen wir das Gemeinschaftsprojekt des Bürgervereins und der Stadtteilentwicklung Weststadt in den Vordergrund stellen.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte bei uns! Es entfällt keine Standgebühr.

Melden Sie sich unter:

Tel.: 01520 – 427 024 9
info@buergerverein-weststadt.de

Das Haus der Talente soll kommen!

Aus der Initiative des Bürgervereins Weststadt e.V. und der Stadtteilentwicklung Weststadt e.V. heraus soll nun ein Haus der Talente Ecke Ilmweg/Saalestraße gebaut werden. Dort steht derzeit ein maroder Garagenkomplex, das der Eigentümer Wiederaufbau abreißen wird und als Bauherrin den Neubau bis Ende 2016 errichten will. Bis dahin vergeht noch einiges an Zeit und wir wollen das Projekt Haus der Talente weiter wachsen lassen, damit die Bewohner der Weststadt das Haus der Talente mit ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen zum Leben erwecken können.

Was braucht ein Haus der Talente? Werkstätten, Ateliers, Bastelräume, einen Copyshop, ein Fotostudio, ein Café? Vieles ist denkbar, und deshalb soll voraussichtlich auf der großen Wiese an der Eiderstraße baldmöglichst eine Containerlösung entstehen, die regelmäßig mit kostenlosen Angeboten als Treffpunkt geöffnet sein soll. Das Haus der Talente als dezentrale Lösung ist wünschenswert. Jedes Viertel braucht ein solches Haus! Da ist zum Beispiel die ehemalige Zuckerfabrik in der Timmerlaher Straße mit einer großen leerstehenden Halle. Was wäre darin nicht wohl alles möglich?

SommerFerienFest 2014

Erst durch die rege Beteiligung der folgenden Weststädter Einrichtungen konnte ein so buntes und vielfältiges Sommerfest auf die Beine gestellt werden:
KulturPunkWest – Johanniter – Paritätischer – Lagune-Pflegedienst – Bezirksverband Hohetor der Gartenfreunde – Bürgerverein Weststadt – AWO Ortsverein Weststadt – KIFaz Muldeweg – türk. Frauenverein Elele – ev.-luth. Emmaus- Kirchengemeinde – Baugenossenschaft Wiederaufbau – Braunschweiger Landessparkasse – THW Ortsjugend BS – Hanball-Club BS – SC Victoria, – Stadtteilentwicklung Weststadt e.V. mit seinen drei Nachbarschaftstreffpunkten – Dt.-Albanische Fraueninitiative – Internationaler Männertreff (IMT aus der PregelstraßeI, Ambet, Zille-Vegan-Food-International und der Initiative „Haus der Talente“.


Überall entwickelten sich Gespräche; Livemusik der Gruppen „Groovelastics“ und „Hochdruck“ sowie Showeinlagen, besonders die Folkloretänze der 12 albanischen Mädchen sorgten für Abwechlung, ebenso Kostproben aus dem mit dem Braunschweiger Staatstheater und Weststädter Jugendlichen produzierten Musical „West-Stadt-Story“. Natürlich konnte jede(r) beim Gang an den Ständen interessante kulinarische Entdeckungen machen und Kunstgewerbliches bewundern, sich selbst am Glücksrad oder kleinen Spielen ausprobieren. Sogar ein Nach-WM-Fußballfeld der lud zum Training ein. Durch farbige KPW-„Händeabdrucke“, Loskäufe, Erwerb von WS-Sternen und allerlei Gewinnspielen sammelte man für einen guten Zweck. Durstige Gäste blieben – bei immerhin über 30 °C im Schatten – selbstverständlich nicht auf dem Trockenen.“

Text: Edmund Heide
Fotos: Stefan Attmann

Stadtbesichtigung in Goslar


Das 1000-jährige Goslar stand am 28.Juni (Sa) 2014 für eine Gruppe aus der Weststadt im Blickpunkt. Die von Heinrich I im Jahre 922 als Markt gegründete Ansiedlung wurde später durch den Bau (Anfang des 11. Jahrh.) der Kaiserpfalz zur einflussreichen Reichsstadt.
Bis ins 13.Jahrhundert war die Harzrandstadt bevorzugter Aufenthalts- und Versammlungsort deutscher Herrscher und Reichstage. Die Stellung „Freie Reichsstadt“ erhielt sie 1290/1340. Ihre Blütezeit war um 1500 aufgrund des Silberbergbaus/Rammelsberg.
Zwischen der Herzogsstadt Braunschweig und Goslar gab es dauernde Auseinandersetzungen, so u.a. mit Herzog Heinrich d. Jüngere. 1941 wurde die Stadt dann im Austausch mit dem Landkreis Holzminden braunschweigisch. 1974 erweiterte sich der Landkreis aufgrund der Eingemeindungen großer Teile der Kreise Clausthal-Zellerfeld und Braunlage Kürzlich wurde auch Vienenburg Goslar zugeordnet, Hahnenklee ist bereits länger ein Ortsteil. Vom Marktplatz mit dem Rathaus, der Kaiserworth und Marktkirche führte unser Rundgang durch verwinkelte, romantische Ecken dieser vom Krieg verschonten Stadt. Sehenswürdigkeiten waren u.a. die Kaiserpfalz, das Siemens-Stammhaus, das Brusttuch, das Mönchhaus, das Dukatenmännchen u.v.m. Nach dem Mittagessen war genügend Zeit, sich in kleinen Gruppen bis zur Abfahrt per Bahn dies und das noch mal anzusehen.